Chronik:Spielabend 35
Spielabend #35 - 4. November 2010
- Spieler
- Franca, Markus, Michael, Thomas, Wolfgang
- Datum
- 11. - 17. Rova 4710
- Zusammenfassung
- Nadira Berichtet:
Nachdem wir nach Kelmarane heimgekehrt waren, sind wir zunächst in die Kneipe des schlachtenmarktes gegangen um einen zu heben. Muß auch mal sein.
Dort trafen wir zwei Mitglieder des Gnomenvolkes, die das Schicksal, Neugierde und auch eine seltsame Lampe nach Kelmarane verschlagen hat. Absalom, so heißt der männliche von den beiden, seines Zeichens Spielmann, verscuhte ausgerechnet Jabbar eine Lampe anzudrehen, die 250 Gold wert sein soll. Weil Jabber so gut wie kein Geld mehr hatte, war er nur bereit seine letzten Münzen herzugeben, mit der Erwartung, Absalom würde sich erbost abwenden. Da hat Jabber aber blöd dreingeschaut, als der quirlige Gnom die Münzern nahm und die Lampe gab. Der Abend verlief dann och freucht-fröhlich weiter, wozu der Spielmann-Gnom ein gutes Stück beitrug.
Am Nächsten Morgen wurden wir bei Lady Roveshki vorstellig und berichteten über alles. Sie bedankte sich und sagte nun, daß unsere Dienste als Schützer Kelmaranes nicht mehr benötigt würden und zahlte uns noch mit je 2500 Gold aus. Eine fürstliche Belohnung. Mit dem Anteil aus dem Fahlen Berg wird sich Al Karum in seiner Kneipe zur Ruhe setzen und ein ruhiges Leben führen. Ich bin versucht selbiges mit dem Kloster zu machen, aber schon die ersten Lektionen im Tempel beinhalteten: "Es kommt immer anders als man denkt." Wir merkten noch an, daß wir nach Katapesh aufbrechen wollten und so bot man uns an, Garavel zu begleiten, denn er muß auch dort hin, Nachschub zu besorgen. Da man zu einem Dutzend besser reist als nur zu fünfe, nahmen wir das Angebot an. Ein anderer Händler fragte Uns noch, ob er sich uns anschließen könne und bot noch weiteres Gold. Umso besser und wir willigten ein..
Am 15. Rova brachen wir dann auf.
Die Reise ist auf ca 4 Tage geplant und am Abend des zweiten Tages, wo wir an einr Wasserstelle Nächtigen wollten, erspähten wir, daß dort was nicht stimmte. Geier kreisten über den Ort und als wir was näher kamen sahen wir Leichen verstreut rumliegen. Mit gebührender Vorsicht gingen wir, den Treck hinter uns lassend, auf die wasserstelle zu and sahen, daß dort Reste von Gnollen rumlangen, abgeschnittenen und gerissene Seile, Schmauchspuren und allerhand Verwüstung. Leicht verwundert untersuchten wir weite, mit aller Vorsicht und das war auch gut so, denn plötzlich tauchte aus dem Boden ein Todeswurm auf, der auch den Fayeth direkt angriff und schwerst verletzte.
Nun zeigte sich Absaloms wahre Begabung, denn er konnte mit seinen Darbietungen Furcht in den Wurm jagen und noch dazu Zauber wirken. Er sit also einer der fähigen Spielleute, Barden genannt. Eine wahrlich gute Bereicherung der Gruppe. Cylia, die eher schweigsamere von den beiden, zeigte nun auch, was sie konnte, denn sie schien wohl auch von der selben Sorte Magieanwender zu sein, wie Al Karum auch. Sie wirkte einen Schwächestrahl und konnte so auch die gefährlichkeit des Wurms deutlich verringern. Dennoch war ich gezwungen meinen stärksten Heilzauber auf Fayeth zu wirken, damit nicht der nächte Biß des Wurms Fayeth tötete. Immerhin biß er nicht, sondern ließ einen Säurestrahl los, der alle bis auf Absalom erfasste. Aua, aber mit einem Channel wieder einigermaßen ausgeglichen. Jabbar wurde dann noch von Absalom verstärkt (Bulls Strength) und ging dann auf den Wurm los. Nur wenig später (3 Runden) war der Wurm tot und Jabber schwer verletzt, so daß meine Künste wieder gefordert waren. Ein paar Kanalisierungen später waren dann alle wieder fit.
Beim Kampf hatte Fayeth ein Blitzen am Horizont gesehen, konnte abe rnicht viel erkennen. Bin gespannt was das ist. Wohl ist mir micht.
- EP
- 1.600
Kapitel I: Der Ruf des Kadaverkönigs | Kapitel II: Das Haus der Bestie | Kapitel III: Der Preis des Schakals